Carrom Turnier-Budget planen: Kosten & Startgebühr Vorlage

Mehrere echte Carrom Boards als Vergleichsmotiv für die Merkmale eines Turnierboards

Budget · Kosten · Startgebühr

Ein kleines Turnier wird schnell teurer als gedacht. Mit dieser Vorlage lassen sich Hallenmiete, Material, Verpflegung, Preise und Druckkosten vorab sammeln und auf die erwartete Teilnehmerzahl umlegen.

Budget-Tabelle

PositionGeplantTatsächlich
Raum / Halle€ ______€ ______
Material & Ersatzteile€ ______€ ______
Beleuchtung / Strom€ ______€ ______
Druck / Papier / Etiketten€ ______€ ______
Verpflegung€ ______€ ______
Pokale / Medaillen / Urkunden€ ______€ ______
Transport€ ______€ ______
Sonstiges€ ______€ ______
Gesamt€ ______€ ______

Startgebühr grob berechnen

Gesamtkosten ÷ erwartete zahlende Teilnehmer = kostendeckende Startgebühr. Sinnvoll ist zusätzlich ein kleiner Puffer für spontane Ausgaben oder weniger Teilnehmer als geplant.

Beispiel: 360 € Gesamtkosten bei 24 zahlenden Teilnehmern ergeben 15 € reine Kostendeckung pro Person.

Welche Kosten werden häufig vergessen?

Neben Halle und Preisen entstehen oft viele kleine Ausgaben: Verlängerungskabel, Ausdrucke, Namensschilder, Klebeband, Ersatzsteine, Fahrtkosten oder zusätzliche Getränke. Gerade bei kleinen Turnieren können diese Positionen zusammen spürbar werden.

Mit welchem Puffer sollte man rechnen?

Für ein einfaches Vereinsturnier ist es sinnvoll, nicht nur mit der idealen Teilnehmerzahl zu kalkulieren. Rechne zusätzlich ein Szenario mit etwa 10 bis 20 Prozent weniger zahlenden Teilnehmern durch. So siehst du sofort, ob die geplante Startgebühr auch bei kurzfristigen Absagen noch trägt.

Praxisbeispiel: Bei 360 € Gesamtkosten sind 15 € pro Person nur dann kostendeckend, wenn tatsächlich 24 Personen zahlen. Bei 20 Teilnehmern wären es bereits 18 €. Genau deshalb lohnt sich ein kleiner Sicherheitsaufschlag.

Typische Planungsfehler

  • nur die großen Kostenpositionen berücksichtigen
  • mit allen gemeldeten statt mit realistisch zahlenden Teilnehmern rechnen
  • Preise und Verpflegung erst kurz vor dem Turnier einkaufen
  • keinen Puffer für Ersatzmaterial und spontane Ausgaben vorsehen